Michael TartschMichael Tartsch

Testimonialvideo

Ihr bester Verkäufer hat schon bei Ihnen gekauft.

Ein Testimonialvideo ist die stärkste Form von Vertrauen, die Sie einem Interessenten zeigen können: ein echter Kunde, der erzählt, wie es wirklich war. Ob es verkauft, entscheidet sich aber nicht beim Dreh, sondern bei zwei Fragen davor: Was soll der Kunde sagen, und wo bekommt der richtige Interessent es zur richtigen Zeit zu sehen. Genau diese beiden Fragen sind mein Handwerk.

Preis

ab 1.290 Euro

Zum Vergleich: Agenturen

2.400 bis 9.000 Euro

Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich Umsatzsteuer.

Warum Kundenstimmen verkaufen

Ihr Interessent glaubt Ihnen nicht. Er glaubt Leuten, die schon gekauft haben.

Das ist nicht böse gemeint, es ist normal. Wer 15.000 oder 25.000 Euro ausgibt, weiß, dass jeder Anbieter sich selbst lobt. Deshalb sucht er nach Stimmen, die nichts verkaufen müssen: Bewertungen, Bekannte, Erfahrungsberichte. Ein Testimonialvideo stellt diese Stimme genau dorthin, wo die Entscheidung fällt: auf die Seite, die mit dem Angebot mitgeht, und ins Nachfassgespräch.

Der Unterschied zur schriftlichen Bewertung: Im Video sieht der Interessent einen echten Menschen in einer echten Situation. Das kann man nicht kopieren und nicht kaufen, und genau deshalb wirkt es.

Der Unterschied in der Interviewführung

Die meisten Testimonials sammeln Komplimente. Meine räumen Einwände aus.

"Tolle Zusammenarbeit, super nettes Team, jederzeit wieder." Solche Sätze entstehen, wenn ein Videograf fragt: Wie fanden Sie die Zusammenarbeit? Sie klingen freundlich und bewegen nichts, weil sie keine einzige Sorge des Interessenten beantworten.

Ich führe das Interview anders, und das kommt aus meiner Vertriebszeit. Vor dem Dreh weiß ich aus der Vertriebsanalyse, welche Einwände Ihre Interessenten haben und welche Vorwände sie stattdessen aussprechen. Im Interview frage ich Ihren Kunden deshalb nach genau diesen Punkten: Was hat Sie vor der Beauftragung gezögert? Was hätte schiefgehen können? Ist es beim Preis geblieben?

Das Ergebnis sind Sätze wie: "Ich hatte Sorge, dass es am Ende teurer wird. Es blieb auf den Cent beim Angebot." Ein einziger solcher Satz arbeitet härter als drei Minuten Lob, weil er die unausgesprochene Frage des nächsten Interessenten beantwortet, bevor sie zur Absage wird.

Frau im Gespräch vor der Kamera, Ansteckmikrofon am Oberteil

Im Interview entscheidet die Frage, nicht die Kamera.

Die übliche Frage

Wie fanden Sie die Zusammenarbeit?

"Tolle Zusammenarbeit, super nettes Team, jederzeit wieder."

Meine Frage

Was hat Sie vor der Beauftragung gezögert?

"Ich hatte Sorge, dass es am Ende teurer wird. Es blieb auf den Cent beim Angebot."

So sieht das aus

Ein Interview, zwei Kameras, ein Termin in der Küche der Kundin.

Hannah Weber ist Tänzerin und Choreografin, keine Schauspielerin. Was hier zu sehen ist, entsteht nicht durch Anweisungen, sondern durch ein Gespräch, in dem die Kamera nach einer Weile keine Rolle mehr spielt. Ihre Kunden werden vor der Kamera genauso wenig spielen. Das müssen sie auch nicht.

Hannah Weber sitzt in ihrer Küche und blickt lachend in die Kamera

Interview mit Hannah Weber, Dance4Animals, Berlin, August 2026

Zur Referenz

Ablauf

Vier Schritte, vom Gespräch bis zur Platzierung.

01

Vertriebsanalyse

Ein Gespräch mit Ihnen und Ihren Verkäufern: Wo springen Interessenten ab, welche Einwände kommen immer. Daraus entsteht der Fragenkatalog für das Interview. Dauer ein bis zwei Stunden, bei Ihnen vor Ort oder telefonisch.

Aufgeschlagenes Notizbuch mit Stift
02

Kundenauswahl und Anfrage

Wir wählen gemeinsam den Kunden, dessen Geschichte Ihre Zielgruppe überzeugt. Die Anfrage übernehme ich auf Wunsch, richtig gestellt sagen die meisten zu.

Gefächerte leere Karteikarten
03

Dreh beim Kunden

Ein Termin vor Ort, meist zwei bis drei Stunden. Zwei Kameras, eigenes Licht, Ansteckmikrofone, alles dabei, niemand muss etwas stellen. Kein Auswendiglernen, kein Werbetext, ein Gespräch bei laufender Kamera. Gedreht wird so, dass Querformat für die Website und Hochformat für Instagram aus demselben Termin entstehen.

Geschlossene Filmklappe mit leeren Feldern
04

Schnitt und Platzierung

Sie bekommen das fertige Video mit Untertiteln, dazu die Festlegung, wo es steht: auf der Seite, die mit dem Angebot mitgeht, auf der Website, im Verkaufsgespräch. Ein Video ohne Platzierung ist Dekoration, deshalb gehört dieser Schritt bei mir zur Leistung. Von der Beauftragung bis zum fertigen Video vergehen in der Regel drei bis vier Wochen.

Aufgeklappter Laptop mit dunklem Bildschirm

Sie wollen wissen, wie diese vier Schritte in Ihrem Betrieb aussehen? Dreißig Minuten am Telefon reichen für eine erste Einschätzung.

Preise

Klare Preise, damit Sie rechnen können.

Testimonialvideo

Vertriebsanalyse, Dreh beim Kunden, Schnitt, Untertitel, Platzierung

ab 1.290 Euro

Jedes weitere Video aus demselben Drehtag

eigenes Interview oder zweite Kundenstimme, Schnitt, Untertitel

ab 520 Euro

Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich Umsatzsteuer.

Zum Vergleich: Agenturen

einzelnes Testimonialvideo, öffentliche Preise von content in motion und FIUMU

2.400 bis 9.000 Euro

Der Preis bewegt sich mit der Zahl der Drehorte und der Länge. Vor jedem Angebot steht deshalb ein kurzes Gespräch, danach bekommen Sie einen Festpreis, keine Schätzung.

Fragen und Antworten

Was kostet ein Testimonialvideo?

Ein Testimonialvideo kostet bei mir ab 1.290 Euro, einschließlich Vertriebsanalyse, Dreh beim Kunden mit zwei Kameras, Schnitt, Untertiteln und Platzierungsberatung. Jedes weitere Video aus demselben Drehtag kostet ab 520 Euro. Agenturen im deutschsprachigen Raum verlangen für ein vergleichbares Einzelvideo zwischen 2.400 und 9.000 Euro, das zeigt ein Blick auf die öffentlichen Preislisten von Anbietern wie content in motion und FIUMU.

Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich Umsatzsteuer.

Was unterscheidet ein Testimonialvideo von einem Imagefilm?

Ein Imagefilm stellt das Unternehmen vor und wirkt auf breite Aufmerksamkeit, ein Testimonialvideo arbeitet an einer konkreten Stelle im Verkaufsprozess. Es lässt einen echten Kunden die Zweifel beantworten, die Ihre Interessenten haben, und wird genau dort platziert, wo diese Zweifel zur Absage führen, meist zwischen Angebot und Unterschrift. Deshalb beginnt die Arbeit bei mir nicht mit einem Drehbuch, sondern mit einer Vertriebsanalyse.

Wie überzeugen wir unseren Kunden, mitzumachen?

Die Anfrage stelle ich auf Wunsch selbst, und richtig gestellt sagen die meisten Kunden zu. Entscheidend sind drei Dinge: Der Kunde wird gefragt, solange die Zufriedenheit frisch ist, er bekommt gesagt, dass er erzählen darf statt aufsagen zu müssen, und der Termin kostet ihn höchstens zwei bis drei Stunden bei sich vor Ort. Aus meiner Vertriebszeit weiß ich, wie man Menschen die Nervosität vor der Kamera nimmt. Wer nicht möchte, kommt nicht ins Video.

Was passiert, wenn mein Kunde absagt?

Dann wählen wir den nächsten. Die Vertriebsanalyse ergibt in der Regel mehrere Kunden, deren Geschichte passt, nicht nur einen. Die Anfrage übernehme ich auf Wunsch selbst, und richtig gestellt sagen die meisten zu. Wer nicht möchte, kommt nicht ins Video, und Ihnen entsteht dadurch kein Nachteil.

Wie lange dauert es bis zum fertigen Video?

Von der Beauftragung bis zum fertigen Video vergehen in der Regel drei bis vier Wochen, davon ist der Dreh ein einziger Termin von zwei bis drei Stunden beim Kunden. Die meiste Zeit liegt in Analyse, Terminfindung mit dem Kunden und Schnitt. Bei Eilprojekten sprechen Sie mich an, gegen Aufschlag geht es schneller.

In welchem Gebiet arbeiten Sie?

Ich drehe in Berlin, Brandenburg und im Umkreis von 300 Kilometern, also auch in Leipzig, Dresden, Magdeburg, Rostock und Hamburg. Die ersten 50 Kilometer ab Berlin sind im Preis enthalten, darüber hinaus berechne ich 0,45 Euro je Kilometer. Der Schnitt läuft ortsunabhängig.

Lassen Sie uns über die Stelle sprechen, an der Ihre Interessenten abspringen.

Ein Telefonat, dreißig Minuten, kostenlos. Sie bekommen einen Namen, eine Kernaussage und einen Preis.